Veranstaltung bei DS Gruppen in Zusammenarbeit mit Mariagerfjord Erhverv und Odense Robotics.
– Ort: DS Gruppen, Samsøvej 2, 9500 Hobro – Zeitpunkt: Dienstag, den 20. Mai 2025 · 14.30–17.30 Uhr
Ein Nachmittag voller Einblicke, Technologie und Networking
Wie schaffen Automatisierung und Robotertechnologie Wettbewerbsvorteile in der dänischen Industrie?
DS Gruppen öffnet die Türen für einen Nachmittag voller Inspiration, konkreter Beispiele und Networking mit Experten und Unternehmen. Gemeinsam mit Mariagerfjord Erhverv und Odense Robotics beleuchten wir wie kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) die nächsten Schritte Richtung Automatisierung angehen.
Veranstalter:
Programm
14:30 Willkommen bei Odense Robotics Kurzvortrag über die allgemeinen Vorteile der Automatisierung – über Branchen und Unternehmensgrößen hinweg.
14:40 DS Gruppen: Unsere Automatisierungsreise Wie arbeitet DS Gruppen in der Praxis mit Automatisierung? Erhalten Sie Einblicke in Lösungen, Erfahrungen und Zukunftsperspektiven. Rasmus Revsbæk, Produktionsleiter, DS Stålprofil & John Alfastsen, Automatisierungstechniker, DS Stålkonstruktion
15:30 Minimesse – Teil 1 Entdecken Sie die Aussteller und erleben Sie die Technologien hautnah.
16:15 Best Case: Ein Unternehmen berichtet Inspirierende Case Study darüber, wie Automatisierung messbare Vorteile bringt – und welche Herausforderungen damit verbunden waren.
16:45 Minimesse – Teil 2 Zeit für Networking: Erhalten Sie Antworten auf Ihre Fragen.
17:30 Abschluss durch Odense Robotics Take-Away: Zusammenfassung und Perspektiven.
Für wen ist die Veranstaltung gedacht?
Diese Veranstaltung richtet sich an alle, die sich mit Automatisierung beschäftigen oder neugierig sind, was damit möglich ist:
Automatisierung der Produktion
Effizienzsteigerung und Wettbewerbsfähigkeit
Robotertechnologie in der Praxis
Ob Entscheidungsträger, Techniker oder Berater – Sie nehmen wertvolle Einblicke und Kontakte mit nach Hause.
Wegbeschreibung
Adresse: DS Gruppen A/S Samsøvej 2 9500 Hobro
Für Gäste und Aussteller: Parkmöglichkeiten und Eingang Wir bitten alle Teilnehmer, den rot auf der Karte markierten Haupteingang zu benutzen. Aus Sicherheitsgründen müssen sich alle Gäste bei der Ankunft registrieren.
Zum zweiten Mal in Folge (und zum dritten Mal in nur zwei Jahren) haben wir die Auszeichnung „Ausbildungsbetrieb des Jahres“ gewonnen. Dieses Mal am Techcollege in Aalborg. Vielen Dank an das Techcollege für diese besondere Anerkennung!
Mehr als 30 verschiedenen Berufsausbildungsstätten nahmen teil, was die Auszeichnung für uns sehr besonders macht. Ein großes Dankeschön gilt auch unseren Auszubildenden Frederik Brøndum und Jens Christian Ebdrup Have Vernersen für die Nominierung.
Ein wesentlichen Beitrag zu dieser Ehrung leisteten unsere Kolleg:innen, die unseren Auszubildenden jeden Tag helfen und DS Stålkonstruktion zu einem guten Ausbildungsplatz machen.
Natürlich geht auch ein großes Lob an unsere Ausbildungskoordinatorin Nuun Ebert Nielsen und das gesamte Team von Claus Barnewitz! Sie arbeiten unermüdlich daran, unseren Auszubildenden eine gute Lehre zu ermöglichen, und sorgen gleichzeitig dafür, dass es ihnen gut geht und sie Teil einer wertschätzenden Gemeinschaft sind.
Nochmals vielen Dank an das Techcollege für die Auszeichnung!
Auf dem Bild zu sehen sind Morten Kaad, CEO von DS Stålkonstruktion, Auszubildender Jens Christian Ebdrup Have Vernersen, Ausbildungskoordinatorin Nuun Ebert Nielsen, Auszubildender Frederik Brøndum und Claus Barnewitz, Produktionsdirektor bei DS Stålkonstruktion. Foto: Annemarie (Fie) Baumann
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Oline Erfurth Eskebjerg Christiansen
Mir ihrer Ausbildung in Journalismus und Marketing Management, leistet Oline einen starken Beitrag zur digitalen Kommunikation innerhalb von DS Gruppen. Darüber hinaus kommuniziert sie mit ihrer nahbaren und prägnanten Schreibweise sowohl intern als auch extern – sei es in Mitarbeiterporträts, Projektnews, Organisationsmeldungen oder Beiträgen über unsere Sponsoringaktivitäten. Olines Kompetenzen liegen auch im Schreiben von Magazinartikeln, Social-Media-Content, Advertorials, Editieren von Videos sowie weiteren Bereichen der Journalistik und Kommunikation.
Architekten rühren Beton nicht einmal mit der Kneifzange an. Beton als ebenso problematisch wie Tabak oder schwarzes Öl. Zement ist fast schon ein Schimpfwort. Es ist herausfordernd, Beton in einer Baubranche zu verkaufen, die ihn als Klimasünder abstempelt. Deshalb steht die Branche vor der großen Aufgabe ihr Image zu verbessern – besonders bei Architektinnen und Architekten.
Die dänische Betonbranche durchläuft derzeit einen tiefgreifenden Wandel. Hinter den Kulissen sucht sie nach neuen Wegen, während Beton und Zement vielerorts regelrecht zum Tabu geworden sind. Das erlebt Flemming Hvidberg Madsen, Vertriebs- und Marketingleiter bei DS Elcobyg, täglich im Austausch mit Architekten, die andere Materialien bevorzugen.
„Wir haben eine Schieflage in der Wahrnehmung von Beton, weil wir uns öffentlich nicht so stark positioniert haben wie beispielsweise die Holzbranche.“
– Flemming Hvidberg Madsen
2019 beschloss die Betonindustrie, ihre CO2-Emissionen bis 2030 um 50 % zu senken. Dieses Ziel erreichte sie schneller als erwartet und erhöhten es auf 70 %. Ab Januar 2026 sollen es 90 % sein, da auch die Zementindustrie ihre Ambitionen steigert. So soll Beton einen deutlich kleineren CO₂-Fußabdruck hinterlassen als bisher. Die Branche arbeitet unter Hochdruck an Lösungen, etwa mit alternativen Bindemitteln.
Trotzdem gilt Beton immer noch als schwarzes Schaf in der Branche.
„Bei Architekten stehen wir mit Beton leider ganz unten auf der Liste. Wenn sie eine Alternative haben, wählen sie diese. Für viele sind wir wie Tabak oder schwarzes Öl“, erzählt Flemming.
Die Branche muss Missverständnisse ausräumen
Die Herausforderung besteht nicht nur darin, der Öffentlichkeit zu erklären, was Beton ist. Die Branche muss auch intern umdenken. Vor allem Architekten hätten oft ein negatives Bild davon, wie sich Beton einsetzen lässt. Viele verbinden ihn noch immer mit Brutalismus und Wohnbauten der 60er und 70er Jahre, etwa Gellerupparken in Aarhus.
Das ist eine große Aufgabe für die Branche.
Flemming betonte bereits, dass die Branche lange zu zurückhaltend kommuniziert hat. Gleichzeitig sei sie stark technisch geprägt: Viele wollen erst absolute Sicherheit, bevor sie mit ihrer Message nach draußen gehen.
„Wir sind Ingenieure und Nerds. Bevor wir etwas sagen, prüfen wir jedes Detail. Aber wir haben uns nicht gut genug positioniert in den letzten Jahren,“ so Flemming.
Deshalb ist es ein zentrales Ziel von Dansk Beton bis 2030, Mythen abzubauen und Vertrauen zurückzugewinnen.
Wir erkennen eine Schieflage in der Wahrnehmung von Beton, weil die Betonbranche sich gegenüber der Öffentlichkeit nicht in gleicher Weise profiliert hat wie die Holzbranche, sagt Flemming. Foto: Annemarie (Fie) Baumann
Frühzeitige Einbindung macht den Unterschied
Das bedeutet nicht, Beton um jeden Preis zu vermarkten. Im Gegenteil: Flemming sieht seine Aufgabe darin, Architekten und Planer gezielt zu beraten, damit sie Beton sinnvoll einsetzen. Entscheidend ist für ihn der frühe Dialog.
„Wenn wir früh eingebunden werden, können wir zeigen, wie unser Produkt optimal eingesetzt wird.“, sagt Flemming.
Und das markiert den klaren Wandel: „Vor 10 Jahren ging es meistens darum, das Produkt zu verkaufen – und ich bin ja auch Vertriebsleiter. Aber heute geht es mehr darum, das Produkt im jeweiligen Bauvorhaben richtig einzusetzen.“
Für Flemming ist klar: Beton ist nicht immer geeignet. Ihm geht es darum, Materialien verantwortungsvoll einzusetzen.
Pioniergeist gibt es auch bei Beton
Anfang des Jahres veröffentlichte die Branche einen Bericht über groß angelegte Tests mit alternativen Bindemitteln. Hintergrund: Zement verursacht besonders hohe CO₂-Emissionen – durch energieintensive Prozesse und die Kalzinierung, bei der CO₂ freigesetzt wird.
Die Ergebnisse zeigen: Es gibt bereits praktikable Lösungen, um den Zementanteil zu senken, etwa durch den Einsatz von Moler. Die getesteten Ansätze sind schon heute einsatzbereit – vorausgesetzt, Bauherren und Planer sind offen dafür.
„Wir müssen diese Lösungen vorantreiben, Architekten und Planer überzeugen und zeigen, dass es Alternativen gibt. Wir müssen die Geschichte über Beton besser erzählen.“
– Flemming Hvidberg Madsen
Doch Kommunikation allein reicht nicht aus, um die Imagekrise zu überwinden. Die Branche muss konkret zeigen, was möglich ist – und stärker zusammenarbeiten. Gerade die frühe Einbindung schafft eine gemeinsame Basis, auf der alle Beteiligten voneinander lernen.
„Wir brauchen mehr Hybridkonstruktionen. Niemand sollte nur an den eigenen Absatz denken. Stattdessen müssen wir Kreislaufwirtschaft fördern und Materialien wiederverwenden.“, führt Flemming weiter aus.
Für Flemming geht es letztlich darum, das Vertrauen der breiten Öffentlichkeit zurückzugewinnen.
„Man kann ja einfach mal in der Nachbarschaft fragen: Was ist mit Beton? Dann werden die Leute sagen, dass sie lieber Holz hätten, weil es ‚nachhaltiger‘ ist.“, sagt er.
Und vielleicht ist es genau hier, wo die frühzeitige Einbindung und die branchenübergreifende Zusammenarbeit auch einen Unterschied machen können; indem gezeigt wird, dass Beton nicht „schwarz“ sein muss. Wenn die Branche ganzheitlich und zirkulär denkt, verändert sich auch die Wahrnehmung von Beton. „Wir sollten auch hinterfragen, wie wir heute bauen. Strengere Normen führen oft zu mehr Materialverbrauch statt zu echtem Mehrwert,“ betont Flemming.
Abschließend also die Frage, die Flemming als Anregung stellt: Haben wir eigentlich nach dem ‚Warum?‘ gefragt oder haben wir alle einfach akzeptiert, dass es so ist, wie es ist?
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Oline Erfurth Eskebjerg Christiansen
Mir ihrer Ausbildung in Journalismus und Marketing Management, leistet Oline einen starken Beitrag zur digitalen Kommunikation innerhalb von DS Gruppen. Darüber hinaus kommuniziert sie mit ihrer nahbaren und prägnanten Schreibweise sowohl intern als auch extern – sei es in Mitarbeiterporträts, Projektnews, Organisationsmeldungen oder Beiträgen über unsere Sponsoringaktivitäten. Olines Kompetenzen liegen auch im Schreiben von Magazinartikeln, Social-Media-Content, Advertorials, Editieren von Videos sowie weiteren Bereichen der Journalistik und Kommunikation.
ADP WND Prinsessens Kvarter ist Dänemarks erster Neubau mit BREEAM Excellent. Die Zertifizierung ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit und eines gezielten Einsatzes zur Dokumentation der zahlreichen Nachhaltigkeitsinitiativen.
Als erster Neubau in Dänemark wurde ADP WND Prinsessens Kvarter mit einer BREEAM Excellent-Zertifizierung ausgezeichnet. Das Bauprojekt wurde im März 2024 übergeben, und nun liegt die offizielle Anerkennung nach mehr als einem Jahr Arbeit mit Dokumentation, Berichterstattung und partnerschaftlicher Zusammenarbeit vor.
„Ich bin wirklich stolz darauf, dass wir bei DS Flexhal die erste BREEAM Excellent-Zertifizierung für einen Neubau in Dänemark erreicht haben. Das Zertifikat hätte ohne die Mitarbeiter, die sich für Lösungen und die Dokumentation des Prozesses eingesetzt haben, nicht realisiert werden können. Ich bin sehr beeindruckt“, sagt Anette Storm, CEO von DS Flexhal.
Die Zertifizierung wurde am Donnerstag, den 19. Juni 2025, mit einer offiziellen Übergabe des Zertifikats an Taulov Dry Port und A.P. Møller Mærsk gefeiert, die das Gebäude nutzen.
Bei einer Zeremonie im Juni 2025 überreichte Saúl Diéz Lozano, Bauleiter mit Spezialisierung auf Nachhaltigkeit bei DS Flexhal, das BREEAM® Excellent-Zertifikat an Jesper Gemmer, CEO von Taulov Dry Port. Foto: Annemarie (Fie) Baumann
Das erste BREEAM-zertifizierte Gebäude in Dänemark
Aus Greenbook Live, dem offiziellen Register für BREEAM-zertifizierte Gebäude, geht hervor, dass ADP WND Prinsessens Kvarter der erste Neubau in Dänemark ist, der die BREEAM Excellent-Zertifizierung erhält. Dies macht das Projekt zu einem wichtigen Meilenstein für DS Flexhal und die dänische Baubranche.
Das Projekt umfasst 35.720 Quadratmeter Lagerhalle, 6.165 Quadratmeter Cross-Docking sowie 2.722 Quadratmeter Verwaltung auf drei Ebenen. Foto: Annemarie (Fie) Baumann
Der Zertifizierungsprozess erforderte sowohl während als auch nach dem Bau großen Einsatz. Insbesondere die Berichterstattung an BRE in England war mit drei Korrekturrunden und rund 400 eingereichten Dokumenten sehr umfangreich.
„Wir haben uns im Taulov Dry Port dazu entschieden, alle unsere Gebäude zu zertifizieren. Das ist sowohl für unsere Kunden als auch für uns selbst ein Muss, da die Nutzer der Gebäude von verbessertem Komfort und geringeren Betriebskosten profitieren.“
–Jesper Gemmer, CEO von Taulov Dry Port
Das Projekt involvierte Biologen, Ingenieure und mehrere Unternehmen der DS Gruppen. Bereits vor Baubeginn wurde das Grundstück untersucht und Maßnahmen zur Sicherung der Biodiversität ergriffen, damit der Erhalt bestimmter Baumarten, das Anlegen von Wildblumenwiesen und das Aufstellen von Nistkästen sichergestellt werden kann.
Auch eine Photovoltaikanlage auf Teilen des Daches und Analysen des Betriebsenergieverbrauchs sind Teil der Dokumentation. Diese Daten benötigt BRE, um sie für die künftige Festlegung von Grenzwerten in aktualisierten Handbüchern zu nutzen.
Lynge Friis Jakobsen, Projektleiter, und Saúl Diéz Lozano, Bauleiter mit Spezialisierung auf Nachhaltigkeit, beide von DS Flexhal, nehmen das BREEAM® Excellent-Zertifikat von Trine Bindslev Tree, Senior Sustainability Consultant bei Rambøll, entgegen. Foto: Annemarie (Fie) Baumann
GuteZusammenarbeit als ausschlaggebender Faktor
Die partnerschaftliche Zusammenarbeit an den ehrgeizigen Nachhaltigkeitszielen zeichnete sich durch eine Kombination aus Wissen, Erfahrung und methodischem Ansatz zwischen dem Projektteam von DS Flexhal und Rambølls BREEAM-Assessoren und Fachspezialisten in Dänemark und England aus. Außerdem setzte die Zertifizierung setzte ein hohes Erfahrungsniveau voraus, um die notwendige Verknüpfung zwischen dem internationalen BREEAM-Zertifizierungsstandard, dänischen Bedingungen, Gesetzen, Standards und Baumethoden herzustellen. Dies war entscheidend für einen reibungslosen Ablauf.
„Es war unglaublich spannend, das Nachhaltigkeitsmanagement als BREEAM Assessor/AP zu leiten und das Projekt von den ersten Phase bis zum fertigen Bau zu begleiten – und nicht zuletzt die erste BREEAM Excellent-Zertifizierung für einen Neubau in Dänemark sicherzustellen“, sagt Trine Bindslev Tree, Senior Sustainability Consultant, Rambøll Building.
„BREEAM-zertifiziert zu sein ist großartig! Wir sind schließlich die Ersten. Und soweit ich weiß, ist es auch der erste Logistikbau in Dänemark, der eine BREEAM Excellent-Zertifizierung erreicht hat.“
– Saúl Díez Lozano, Bauleiter mit Spezialisierung auf Nachhaltigkeit bei DS Flexhal.
Für den Bauherrn war die Zertifizierung von Beginn an wichtig:
„Wir haben uns im Taulov Dry Port dazu entschieden, alle unsere Gebäude zu zertifizieren. Das ist sowohl für unsere Kunden als auch für uns selbst ein Muss, da die Nutzer der Gebäude von verbessertem Komfort und geringeren Betriebskosten profitieren. Damit schaffen wir es die Klimabelastung zu reduzieren und den Ressourcenverbrauch zu verringern, während wir als Eigentümer den Marktwert der Gebäude steigern. Mit der Zertifizierung ist zudem eine grüne Finanzierung von Bauvorhaben möglich“, sagt Jesper Gemmer, CEO von Taulov Dry Port.
Ulrik Vigsøe Stockmann, Area Head of Maersk Contract Logistics NDC bei A. P. Møller-Maersk, der das Gebäude täglich nutzt, nimmt das BREEAM® Excellent-Zertifikat von Jesper Gemmer, CEO von Taulov Dry Port, entgegen. Foto: Annemarie (Fie) Baumann
Wir sind sehr stolz darauf, zwei Titel als „Lokale Ausbildungsstätte des Jahres 2024“ bei Tradium in Randers bzw. Mercantec in Viborg erhalten zu haben.
Diese Auszeichnungen zeigen wie sehr sich unsere kompetente Ausbildungskoordinatorin Nuun Ebert Nielsen tagtäglich engagiert.
Unsere Auszubildenden Benjamin, Victor, Mark, Marry, Rasmus, Emil, Peter, Sebastian und Jeppe haben DS Stålkonstruktion und Nuun für diese Ehrung nominiert – und wir sind stolz darauf, unter so vielen nominierten Unternehmen zu sein. Die Ernennung bedeutet, dass wir nun auch am landesweiten Wettbewerb zur „Ausbildungsstätte des Jahres 2024“ teilnehmen. Der endgültige Gewinner wird am 5. November gekürt.
Inbesondere der fantastische Zusammenhalt, den Nuun schafft, hebten unsere Auszubildenden hervor. Sie fungiert als Mentorin für die Auszubildenden und stellt sicher, dass sie sich jederzeit an sie wenden können, wenn sie Rat oder Unterstützung benötigen.
Vielen Dank an unsere Auszubildenden für die Nominierung als „Lokale Ausbildungsstätte des Jahres 2024“. Ein großes Dankeschön auch an die Gremien von Tradium und Mercantec, die uns unter den vielen nominierten Unternehmen ausgewählt haben!
Auf den Bildern zu sehen sind Lars Michael Madsen, CEO von Tradium, Benjamin Hesselberg Mikkelsen, Auszubildender, Nuun Ebert Nielsen, Ausbildungskoordinatorin, Morten Kaad, CEO von DS Stålkonstruktion, Claus Barnewitz, COO von DS Stålkonstruktion, Peter Møldrup Vasegaard, Auszubildender, Emil Kirkegaard Pedersen, Auszubildender, und Adrian Tresoglavic, Direktor von Mercantec.
Mir ihrer Ausbildung in Journalismus und Marketing Management, leistet Oline einen starken Beitrag zur digitalen Kommunikation innerhalb von DS Gruppen. Darüber hinaus kommuniziert sie mit ihrer nahbaren und prägnanten Schreibweise sowohl intern als auch extern – sei es in Mitarbeiterporträts, Projektnews, Organisationsmeldungen oder Beiträgen über unsere Sponsoringaktivitäten. Olines Kompetenzen liegen auch im Schreiben von Magazinartikeln, Social-Media-Content, Advertorials, Editieren von Videos sowie weiteren Bereichen der Journalistik und Kommunikation.